Schwerpunkt Junkers


 

Paul Zöller 

Die letzten Junkers-Flugzeuge II 

Junkers Ju52, AAC.1 und CASA 352

 

Paperback, 268 Seiten, s/w, deutsch

ISBN-13: 978-3-7528-8016-8

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 5. Juni 2018 

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Die Junkers Ju52 ist mit knapp 5.000 gebauten Exemplaren neben der Junkers Ju88 das am meisten gebaute Flugzeugmuster der Junkers Flugzeug- und Motorenwerken AG in der Zeit zwischen 1930 und 1944. Weitere 700 Flugzeuge entstanden nach dem Krieg bei Ateliers Aeronautiques Colombes (A.A.C.) in Frankreich und bei Construcciones Aeronáuticas SA (CASA) in Spanien. Die letzten Maschinen wurden bei der spanischen CASA im Jahr 1954 montiert.

Die meisten Ju52 gingen bereits während des 2. Weltkriegs durch Kampfhandlungen verloren. Die nach dem Krieg noch zahlreich vorhandenen, zivilen Ju52 wurden bis Ende der 50er Jahre meist auf Grund von Ersatzteilmangel abgestellt und zerlegt. Anfang der 60er Jahre befanden sich Ju52 nur noch bei der französischen, spanischen, portugiesischen und schweizerischen Luftwaffe im Einsatz. Die letzten Ju52 wurden Anfang der 80er Jahre in der Schweiz außer Dienst gestellt.

Schon 1958 gelangte eine erste Ju52 aus den Beständen der französischen Luftwaffe in das Deutsche Museum in München. Insgesamt existieren heute noch etwa 50 Flugzeuge aus deutscher, französischer und spanischer Produktion. Davon befinden sich sieben Exemplare noch im Flugeinsatz. Weitere 5-6 Flugzeuge befinden sich heute noch an ihren Absturzstellen.

Der vorliegende zweite Band der Buchreihe zur Bestandsaufnahme der heute noch existierenden Junkers-Flugzeuge widmet sich ausführlich der individuellen Geschichte dieser heute noch existierenden 50 Ju52 bzw. deren französischen und spanischen Nachbauten.


 

Paul Zöller 

Die letzten Junkers-Flugzeuge I 

Frühe Junkers-Entwicklungen von der Junkers J1 bis zur Junkers A50

 

Paperback, 164 Seiten, Farbe, deutsch

ISBN-13: 978-3-7448-0050-1

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 10. Mai 2017 

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In der knapp dreißigjährigen Geschichte der Junkers-Werke entstanden zwischen 1915 und 1945 fast 30.000 Junkers-Flugzeuge. Die meisten dieser Flugzeuge wurden im zweiten Weltkrieg gebaut und gingen während ihres Kriegseinsatzes oft nach nur wenigen Einsatztagen verloren. Das, was am Ende des verlorenen Kriegs übrig blieb, war wertvoller Rohstoff und wurde zur Rohstoffgewinnung verschrottet. Hiervon blieben in Deutschland auch die Flugzeuge nicht verschont, die schon in den zwanziger und dreißiger Jahren als technisches Kulturgut in eines der aufstrebenden Technikmuseen gelangten. Einige wurden bei alliierten Bomberangriffen zerstört. Andere verschwanden auf dem Weg in vermeintlich sichere Lagerstellen. Anfang der fünfziger Jahre existierte in Deutschland keines der 30.000 Junkers-Flugzeuge mehr. Die heute noch existierenden, annähernd 100 Originalflugzeuge überstanden den Krieg durchweg außerhalb Deutschlands. Einige von ihnen haben inzwischen den Weg zurück in deutsche Luftfahrtmuseen gefunden. Eine Reihe guter Nachbauten ergänzt die wenigen Originale.

Die vorliegende Buchreihe ist eine Bestandsaufnahme der heute noch existierenden Junkers-Flugzeuge, sowie der inzwischen hergestellten Nachbauten und dokumentiert die Geschichte dieser Geräte. Der erste Band beschäftigt sich mit den frühen Junkers Entwicklungen, die unter der Leitung von Hugo Junkers bis 1932 entstanden sind. Ein geplanter zweiter Band widmet sich der heute noch in großen Stückzahlen vorhandenen Junkers Ju52, während die Flugzeugentwicklungen nach der Zeit von Hugo Junkers in einem abschließenden dritten Band behandelt werden.

Von den in diesem ersten Band behandelten frühen Entwicklungen wurden bis 1932 etwa 1.300 Flugzeuge gebaut. Nur 16 originale Maschinen sind davon bis heute erhalten geblieben. Sechs weitere Ausstellungsobjekte sind Nachbauten. Außerdem existieren drei flugfähige Junkers-ähnliche Flugzeuge in England und in den U.S.A., die auf Basis eines Bowers Tiefdeckers entstanden sind. Bei den Rimowa Flugzeugwerken in der Schweiz entstand ein flugfähiger Junkers F13-Nachbau, der 2016 seinen Erstflug absolvierte. Für das erste Junkers-Flugzeug J1, das 1944 bei einem Bombenangriff in München verloren ging, entsteht zur Zeit im Technikmuseum in Dessau ein Nachbau.